Balkonpasta

Balkonpasta – das sind Nudeln, die man am Besten bei strahlendem Sonnenschein an der frischen Luft isst, weil sie irgendwie „Urlaub!“ schreien. Sie schmecken aber auch im Winter. Ehrlich gesagt wäre ich gar nicht darauf gekommen, dieses Rezept zu posten, weil es so unglaublich simpel ist, aber es kommt bei Freunden ziemlich gut an. Jetzt im Sommer esse ich das mindestens zwei Mal die Woche. Es ist einfach, günstig und gut variierbar.
Leider habe ich nicht daran gedacht, ein schönes Foto zu machen, darum gibt’s stattdessen ein Foto von meinem Balkon. 😀

Für eine Person:

1-2 Zwiebeln (je nach Größe)
eine Knoblauchzehe
einige frische Rosmarinnadeln
eine Hand voll Kirschtomaten (oder eine dicke Tomate)
100g Spaghetti
50g Feta

Die Zwiebeln werden zunächst in Spalten geschnitten. Dafür beide Enden abschneiden, schälen, und dann längs in dünne Stücke schneiden (so werden es keine Halbringe, sondern Spalten). Mit einem guten Schluck Olivenöl in einer Pfanne erhitzen – bei Zwiebeln ist es nicht wichtig, ob das Öl vorher heiß wird oder nicht – und langsam schmoren. Am Anfang darf die Pfanne ruhig etwas heißer sein damit die Zwiebeln etwas Farbe nehmen und schneller garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Währenddessen die Knoblauchzehe und den Rosmarin fein hacken und dazu geben, mitschmoren. Die Nudeln können jetzt ins kochende Wasser.
Wenn die Zwiebeln soweit gar sind, die Kirschtomaten halbieren und dazu geben. Sobald die erste Flüssigkeit von den Tomaten verdampft ist, die Pfanne mit etwas Balsamicoessig ablöschen (Achtung, jetzt NICHT das Gesicht über den Herd halten!) und einkochen lassen.
Wenn die Nudeln gar sind, abgießen und mit in die Pfanne geben. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und anrichten. Auf dem Teller dann den gewürfelten oder fein zerkleinerten Feta dazu geben und unterrühren.

Nun den Teller nehmen, sich damit auf Balkon, Terrasse oder auch an den Esstisch setzen und genießen! Ein Glas Rotwein passt hervorragend dazu.

Nachtrag: beim Schreiben habe ich so Lust auf die Pasta bekommen das ich mir zum Mittagessen einen Teller gemacht habe – deswegen gibt’s jetzt doch ein Foto!

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